Der Baum links ist die zentrale Steuerung – Rechtsklick auf einen Knoten öffnet das passende Menü. Felder lassen sich per Drag & Drop auf eine Kategorie (oder „Ausgeblendet") ziehen. Doppelklick: „Feldliste" berechnet das Profil, Dataset/Ergebnis öffnet das Umbenennen, Shift-Doppelklick auf ein Feld schaltet den Kontext an/aus. Ein Klick auf ein Feld öffnet dessen Detailseite (Klassifizierung + Statistik). Jedes Dataset besitzt zusätzlich ein virtuelles Fakt-Feld „Anzahl" (Wert 1) für Auswertungen ohne eigenes Zahlenfeld.
Alle Daten bleiben lokal in diesem Browser (IndexedDB). Datasets sind bewusst NICHT Teil der Projekt-Sicherung – Export über die Aktionsleiste des jeweiligen Datasets.
Links ein Dataset wählen oder oben eine Datei importieren.
Insbesondere numerische SAP-Felder (NUMC) sind oft keine Fakten, sondern Codes/IDs mit führenden Nullen. Jede Auswahl in Kategorie/Subtyp/Einheit/Aggregation oder ein Klick auf „Vorschlag übernehmen" gilt als bewusste Bestätigung. Die Kategorie „Text" kennt zusätzlich eine Rolle (Anzeigename/Beschreibung) und einen optionalen Spalten-Bezug.
Diagramme/OLAP-Sichten/Graph-Ansichten speichern nur ihre Konfiguration (Kontext/Filter) und werden bei jedem Öffnen live aus dem Dataset neu berechnet.
Graph-Ansichten speichern nur ihre Konfiguration (Dimensionen/Gewichtung) und werden bei jedem Öffnen live aus dem Dataset neu aggregiert.
Ein Klick auf eine Entität öffnet ihre Vorschau/Ladefunktion. Bereits geladene Sichten stehen zusätzlich im Baum links unter der jeweiligen Entität.
Gilt für DIESE Entität, unabhängig von der gewählten $filter-Bedingung -- „Neue Sicht laden …" übernimmt eine Kopie davon in die neue Sicht (danach dort unabhängig weiter editierbar). Semantischer Typ und Profil-Statistik bleiben Sicht-exklusiv (brauchen geladene Zeilen bzw. die Concept-Description-Suchhilfe).
SAP-ALV-Text-Export (Kopfzeile + Rahmenlinien aus „-", Spalten mit „|" getrennt) hier einfügen. Kein CSV/Excel – für sehr große Ergebnislisten (z. B. SE16/SQVI), die keinen ADT-/OData-Endpunkt durchlaufen.
Erste Import-Vorlage der Asset-Verwaltung: erkennt die Sheets dieser Excel-Datei als Fact-Sheets/Relations/Sondersheets eines EA-Repository-Exports und übernimmt Asset-Typen, -Instanzen und deren Teilmodelle, Beziehungstypen und Beziehungen SOWIE TagGroups/Tags/Documents/Comments als eigene Asset-Typen inkl. Beziehung zu ihrem Bezugsobjekt und Types-Wertelisten als Feldbeschreibungen (ein gemeinsamer Probelauf/eine gemeinsame Übernahme für alles).
Ziel + Optionen – gilt für Probelauf UND Übernahme; jede Änderung macht einen bereits gelaufenen Probelauf ungültig.
Bei aus (Default): Zeilen ohne Quell-ID werden übersprungen und im Protokoll aufgeführt. Geschützte Werte (Comments, Abonnenten-E-Mails) werden dabei immer mit übernommen (roadmap §3.3).
Ordnet dieses Dataset einem Universum der Asset-Verwaltung zu (Grundlage für Asset-Bezug, Import/Abgleich). Sichtbar am Dataset-Knoten als Welt-Symbol, Details im Hover-Text.
Ordnet dieses Dataset einer manuellen Baum-Gruppe zu (eigenes „Daten-Projekt", überlagert die automatische Quellgruppierung). Auch zum Verschieben in eine andere Gruppe nutzen.
Der komplette Datenbestand (mit obigem $filter) wird seitenweise gelesen und als neues Dataset unter dieser Entität gespeichert. Abbrechen verwirft den Teilstand.
Verknüpft zwei Datasets über ein Feld – oder den virtuellen Key eines Datasets, falls dort einer festgelegt ist („Key festlegen" im Kontextmenü). Grundlage für den Daten-Navigator.
Ein Key identifiziert jede Zeile eindeutig (Ziel: spätere Zuordnung zu Assets/Beziehungen). Die Eindeutigkeit wird vor der Übernahme gegen alle Zeilen geprüft.
Kontextfelder bestimmen die Gruppierung (Reihenfolge = Detailtiefe). Nur bewusst bestätigte Dimensions-/Zeit-/Fakt-Felder stehen zur Auswahl.
Ein Segment ist eine gefilterte Teilmenge der Zeilen. Feld wählen, gewünschte Werte ankreuzen, dann „Filter hinzufügen" – mehrere Filter werden UND-verknüpft.
Mindestens zwei bestehende Segmente auswählen. Bei „Differenz" gilt: erstes ausgewähltes Segment MINUS Vereinigung der übrigen.
„Alle"/„Keine"/„Invertieren" wirken auf die aktuell sichtbaren Werte – mit der Suche unten (Wildcard */? möglich) lässt sich die Menge vorher eingrenzen.
Ordnet dieses Dataset dem Asset-Management zu: „Asset" = Zeilen sind Instanzen eines Asset-Typs, „Asset-Kind" = untergeordnete Assets eines Eltern-Assets, „Relation" = Zeilen sind Beziehungen zwischen zwei Partnern. Ziel: Daten ins Universum importieren, vergleichen oder abgleichen.
Legt aus den gewählten Spalten ein Datenmodell (Submodel-Template) an bzw. erweitert ein bestehendes, ordnet es dem führenden Asset-/Beziehungstyp zu und prägt die Werte je Zeile aus (Abgleich über die führende Spalte bzw. Von/Zu). Spalten ohne bereits zugeordneten semantischen Typ bekommen automatisch eine neue Concept Description (ID-Präfix + Spaltenname, Label/Beschreibung editierbar).
Klassifiziert den gewählten Key sowie automatisch erkannte Anzeigename-/Beschreibungs-/Gültigkeits-Felder (Namensabgleich, z. B. "displayName"/"Bezeichnung"/"valid_from"/"Gültig bis"). Eine Vorlagenauswahl für Standardformate ist noch nicht spezifiziert und daher hier nicht enthalten.
Erzeugt je distinktem Wert der führenden Spalte eine Asset-Instanz (nur die Shell, ohne Teilmodelle – die folgen separat über „Teilmodell aus Spalten").
idShort: Daten gehören uns, ein Wert ist projektweit je Typ eindeutig. Herkunftssystem: erlaubt bewusst die Mehrfach-Übernahme derselben Werte unter verschiedenen Systemkennungen (z. B. Dubletten-/Lückenanalyse beim Zusammenführen mehrerer Quellen).